Landmarks & Waypoints

Skagen

 

Der böige Westwind hat die dunklen Wolkenbänke, die am frühen Morgen noch über dem Kattegat lagen, weit nach Osten abgedrängt. Jetzt, am Vormittag, sind sie nur noch als ein dunkles, verwaschenes graublaues Band eine knappe Handbreit über dem Horizont zu erkennen, das vielleicht schon über dem schwedischen Festland liegt. 

Ich sitze im Windschutz einer Düne auf der rauen, mit Flechten überwachsenen Oberfläche eines großen verkanteten Betonwürfels, der zum Teil noch in der Düne steckt. Die vielen Öffnungen und Schlitze an den Seiten lassen seine ursprüngliche unrühmliche Funktion erkennen. Es ist einer der vielen an den Küsten von Nord- und Ostsee stehenden Bunker des Atlantikwalls aus dem Dritten Reich. Der untere Teil der Wände ist über und über mit bunten und zum Teil kunstvollen Graffitis bemalt, eine Freilichtgalerie kurz vor dem nördlichen Ende der Jütischen Halbinsel. 


Mir dient dieser Würfel an diesem Vormittag als friedlicher Ausguck, der mir einen weiten Blick über die Ostsee ermöglicht. Gegen das tiefstehende, von den Wellen vielfach reflektierte Licht der Sonne muss ich die Augen zusammenkneifen. Die See ein gleißender Spiegel, die Oberfläche wie gehämmertes Silber. Ein knappes Dutzend unweit der Küste vor Anker liegender Frachter und Gastanker zeichnet sich als dunkle Silhouette mit unscharfen Rändern gegen diese leuchtende Fläche ab. 

Aufgebrochen bin ich in Skagen, wo ich mich für einige Tage in einem kleinen Hotel eingemietet habe. Jetzt, am Ende der Saison, erinnert der alte Ortskern wieder an den Charme des ehemaligen Fischerdorfes. Die engen, gewundenen kopfsteingepflasterten Straßen und Wege sind wieder von den Sommergästen befreit, vor den Hauswänden der kleinen, gelb getünchten Häusern blühen noch immer die Stockrosen. Ich bin auf dem Weg zur Spitze der schmalen Landzunge Grenen, dem nördlichsten Punkt des dänischen Festlandes, wo Skagerrak und Kattegat, Nord- und Ostsee, aufeinandertreffen. 

Auf diesem Weg entlang des östlichen Ufers kann man die Geschichte der Leuchtfeuer abgehen. Auf einem kleinen Sandhügel, nördlich von Skagen, liegt der originalgetreue Nachbau des 1627 errichteten „Vippefyr“. Eine asymmetrische Wippe, an deren langem Arm ein Metallkorb hängt, in dem bei Dunkelheit ein Feuer entzündet wurde. Am kürzeren Arm der Wippe hängt, durch ein Seil gesichert, ein schweres Gewicht, damit der steil aufragende lange Arm mit dem Feuerkorb in Position und weithin sichtbar bleibt. 

Um 1747 wurde das Wippfeuer durch einen weißgetünchten, gemauerten achteckigen Turm ersetzt, der direkt am nördlichen Ortsende von Skagen steht. Der ursprünglich etwa 20 m hohe Turm wurde Det Hvide Fyr, das weiße Feuer, genannt. Auf dem Dach des Turms wurde in den ersten Jahren ein Kohlen- und später ein Ölfeuer entzündet. Das Feuer wurde 1858 außer Dienst gestellt und diente später noch für einige Jahre als Signalstation.
 

Nach einer Bauzeit von etwa zwei Jahre wurde 1858 der zwei Kilometer weiter nördlich liegende und durch Eisenringe verstärkte Leuchtturm Grenen in Betrieb genommen. Das neue Feuer liegt auf 57° 44’ 07.8“ N; 10° 37‘ 48.7“ E und hat einer Feuerhöhe von 44 m mit einer Tragweite von 20 Seemeilen (37 km). 
 

Auf unseren regelmäßigen Monitoring-Reisen in die Nordsee und das Skagerrak haben wir alle ein bis zwei Jahre etwa 4 Seemeilen nordöstlich von Skagen Messungen gemacht und Wasserproben entnommen. Erreichten wir die Messstationen bei Tag, bildete der neue Leuchtturm eine markante, weithin sichtbare Landmarke. Bei nächtlichen Messungen sahen wir alle vier Sekunden das weiße Licht des Turms aufblitzen. 

 Für die damaligen Fischer waren in den dunklen und wolkenverhangenen Sturmnächten und bei rauer See das Vippefyr und später Det Hvide Fyr der einzige Orientierungspunkt. Bei schlechten Wetterbedingungen habe ich mir oft die Frage gestellt, ob es unter derartigen Bedingungen für sie von hieraus überhaupt noch wahrnehmbar war.

 Im Skagens Museum, das primär die Werke der Skagener Maler zeigt, hängen viele Gemälde die das harte und oft tragische Leben der Fischer darstellen. Sie zeigen auch, wie klein die Boote der Fischer waren, die oftmals nur gerudert wurden. Und sie zeigen auch, dass die Fischer ihren Beruf oftmals mit dem Leben bezahlten. 

 Besonders beeindruckt hat mich das 1896 von dem Skagener Maler Michael Ancher gemalte Bild des ertrunkenen Fischers (The drowned Fisherman). In einem fast kahlen, weiß getünchten Raum des Fischerhauses liegt der ertrunkene Fischer auf einem Tisch aufgebahrt, umgeben von Frau und Kindern und einer Gruppe von Fischern in Ölzeug und Südwestern. Wann immer ich in Skagen bin, mache ich einen Abstecher ins Skagens Museum. Viele der Bilder dort sind realistische Darstellungen vom Leben und der Arbeit der Fischer und bezeugen auch einen tiefen Respekt vor dem Meer.

Sumburgh Head

 

 Es ist noch früh am Morgen, die Sonne noch tief über dem Horizont. Ich komme mit einer dampfenden Mug Kaffee an Deck und suche mir eine windgeschützte Ecke zwischen dem Trockenlabor und den großen Kurleinenwinden, ein morgendliches Ritual. Das Barometer ist nicht gefallen, wir sind noch immer im Bereich eines Hochs, es verspricht ein schöner Tag zu werden. Ein leichter Wind aus Südwest, kleine Felder mit Haufenwolken vor einem blassblauen Himmel, am Horizont noch ein leichter Dunst, der sich mit höherstehender Sonne schnell auflösen wird.

Fast auf Augenhöhe und nur wenige Meter von der Bordwand entfernt begleiten uns, nahezu bewegungslos, Eissturmvögel. Sie navigieren mit kaum wahrnehmbaren Bewegungen der Flügelspitzen und der Schwanzfedern. Die großen Basstölpel fliegen etwas höher. Sie kommen langsam von achtern auf, überholen das Schiff, drehen ab und fliegen in weitem Bogen zurück, um dann diese Choreographie zu wiederholen, oft über Stunden. Dabei scannen ihre überaus scharfen, kalten Augen permanent die Meeresoberfläche ab. Sie hoffen auf Fischabfälle, aber wir sind auf einem Forschungsschiff und nicht auf einem Fischtrawler. 

An Backbord schräg achteraus liegt die Insel Foula, dahinter, weiter im Osten, die Hauptinsel der Shetlands, das sogenannte Mainland. Wir laufen jetzt auf einem südöstlichen Kurs und mit etwas Mühe kann man im Morgendunst die Südspitze des Mainlands, Sumburgh Head, ausmachen.

Immer wenn wir auf 60° Nord unseren letzten Ost-West-Schnitt beginnen, wird mir bewusst, dass die Reise nur noch wenige Tage dauern wird. Unsere Arbeiten auf See sind fast abgeschlossen, die meisten Mess- und Probenahmestationen abgearbeitet. Nach Beendigung dieses Schnitts werden wir in den schottischen Hafen Aberdeen einlaufen, unsere Ausrüstung in Containern verstauen, Abschied vom Schiff und seiner Crew nehmen und den Heimweg antreten. Dieser nördlichste Schnitt beginnt an der norwegischen Küste auf 4° 30´ östlicher Länge und endet bei 8° westlicher Länge, wo der flache Westeuropäische Schelf in den tiefen Atlantik abfällt.

In der Mitte dieses Schnitts, bei etwa einem Grad westlicher Länge, sind wir gezwungen einige Seemeilen nach Süden ausweichen um Sumburgh Head zu umfahren. Danach können wir zurück auf 60° Nord gehen und unseren Schnitt fortsetzen. Aber Sumburgh Head ist noch nicht der südlichste Zipfel der Shetlands, die kleine Insel Fair Isle liegt noch gut 20 Seemeilen süd-südwestlich von Sumburgh Head.

Das Leuchtfeuer von Sumburgh Head mit seinem Leuchtturmgehöft und dem großen Nebelhorn liegt direkt am Rand der steilen Klippen des Mainlands, das an nebelfreien Tagen eine markante und weithin sichtbare Landmarke ist. Das Feuer mit einer Tragweite von 23 Seemeilen wurde 1821 in Betrieb genommen und obwohl der Turm nur 17 m hoch ist, liegt sein Feuer 91 m über dem Meeresspiegel. Unterhalb des Leuchtturms, etwa auf halber Höhe der Klippen, fallen einige senkrecht zu den Klippen stehende steile Felsrücken zum Meer hin ab, als wollten sie das Kapp mit dem Leuchtfeuer abstützen. 

Bei stürmischer See, die das Arbeiten an Deck und in den Laboren unmöglich macht, haben wir gelegentlich im Windschatten der Insel in einer der kleine Buchten  Schutz gesucht bis Wind und Seegang wieder abnahmen und wir unsere Arbeiten fortsetzen konnten.  

Das Gebiet zwischen Sumburgh Head und Fair Isle wird in Shaetlan Da Roost genannt. Über die Herkunft und Bedeutung des Namens gibt es verschiedene Theorien. Hier treffen zwei starke unterschiedliche Gezeitenströme aufeinander. Dies verursacht zwar ein hohes Fischvorkommen, birgt aber auch gewisse Risiken. Die Strömungen sind oft unberechenbar und bei bestimmten Gezeitenphasen und Windverhältnissen kann sich ein hoher Seegang mit Kreuzseen aufbauen. Die Schriftstellerin Jennifer Lucy Allan hat für einen Monat als Writer in Residence im Sumburgh Head Leuchtturm gelebt. In ihrem Blog A Shetland Lighthouse Diary hat sie von dort aus das Meer bei verschiedenen Wetterbedingungen beschrieben und fotografiert. Ihre Bilder zeigen, wie Wind und Strömungen die See dort zum Kochen bringen können.

Gegen Mittag liegt Sumburgh Head querab. Der Dunst hat sich aufgelöst und wir haben gute Sicht auf das Südkapp. Es ist ein warmer Spätsommertag geworden und wer keine Wache hat, sucht sich ein sonniges Plätzchen an Deck. Einige Seemeilen weiter gehen wir auf Nordostkurs, um wieder auf 60° Nord zu kommen. Mit dem Fernglas kann ich noch die vielen Basstölpel ausmachen, die vor den Klippen auf Fischfang gehen. Wie ein Pfeil schießen sie fast senkrecht ins Wasser und erst kurz bevor sie durch die Wasseroberfläche stürzen, legen sie ihre Flügel dicht an den Körper, der jetzt fast die Form eines Torpedos annimmt. Es dauert einige Sekunden bis sie mit ihrer Beute aus bis zu 20 m Tiefe wieder an die Oberfläche kommen. Doch dann verblassen die Shetlands langsam am Horizont und wenig später sind sie ganz verschwunden. Zeit, sich auf die nächste Station vorzubereiten.

 Duncansby Head

Pentland Firth

Ein leichter Nordwestwind treibt kleine Wolkenfelder über den Nachthimmel, ein ständiger Wechsel von Licht und Schatten. Immer wieder wirft ein Dreiviertelmond sein Licht auf die Ränder der Wolkenfelder und die See. Es ist Ende August, etwa eine Stunde vor dem Wachwechsel um Mitternacht. Ich habe mir eine möglichst dunkle Ecke auf dem Arbeitsdeck gesucht, um nach den Leuchtfeuern zu sehen. Die schottische Küste hebt sich im Schein des Mondes als eine dunkle, strukturlose Wand ab, die Wasseroberfläche davor sieht wie eine gewaltige Noppenfolie aus, Noppen mit einem Durchmesser von einigen 10 Metern. Es sind Gebiete mit gewaltigem Auf- bzw. Abtrieb, angetrieben von starken Gezeitenströmen. Dort, wo diese Zellen aneinanderstoßen, haben wir bei Tage wiederholt Seehunde und Kegelrobben beobachtet. Die haben es auf den Fisch abgesehen, der durch die aufsteigenden Wassermassen in die oberflächennahen Wasserschichten gerissen wird.

 An Backbord schräg achteraus, hoch auf den Klippen der schottischen Ostküste, liegt das Leuchtfeuer von Duncansby Head, alle 12 Sekunden ein weißer Blitz. Gegenüber, an Steuerbord, kann ich das Licht des Leuchtturms auf Muckle Skerry ausmachen, drei Blitze mit einer Wiederkehr von 30 Sekunden. Muckle Skerry ist die größte der Pentland Skerries, einer Gruppe von kleinen Schären, die nur knapp über der Meeresoberfläche liegen. Zurück an Backbord, muss mich etwas über die Reling beugen, um an den Aufbauten vorbei nach vorne zu sehen. Dort kommen alle 20 Sekunden zwei Blitze, das Leuchtfeuer von Stroma, einer südlich vom Fahrwasser liegenden Insel. Bis dahin sind es auf unserem nordwestlichen Kurs noch knapp fünf Seemeilen. Auf der anderen Seite des Fahrwassers, gegenüber von Stroma, liegt die kleine Insel Swona, auf der auch ein kleiner Leuchtturm steht. Er ist leicht auszumachen, da er alle 8 Sekunden kurz aufleuchtet. 

Pentland Skerries.

Stroma

Swona

Dort, zwischen den beiden Inseln, liegt unser nächster Wegpunkt, an dem wir auf West-Kurs gehen um den offenen Atlantik zu erreichen. Wir passieren gerade aus der Nordsee kommend den Pentland Firth, eine in Ost-West Richtung verlaufende Meerenge, die die Nordsee im Osten auf etwa 58° 45’N mit dem Atlantik im Westen verbindet. Pentland Firth bedeutet Meerenge, bzw. Sund der Pikten und vor der Besetzung der Orkneys im achten und neunten Jahrhundert durch die Nordmänner hieß dieses Seegebiet “Sea of the Orcs“. 

Einige Seemeilen vor Erreichen des Pentlands lief unser Schiff mit verminderter Fahrt, um den einsetzenden westwärtigen Gezeitenstrom für die Passage nutzen können. Mit Hilfe der Leuchtfeuer mit ihren individuellen Kennungen könnten wir uns zur Not auch ohne Radar und GPS unseren Weg in den Atlantik suchen. Nach Erreichen des Wegpunktes und dem Kurswechsel auf West wird das Wasser kabbelig und es treten Querströmungen und Kreuzseen auf. Eine gute Seemeile weiter westlich beruhigt sich das Wasser wieder. Etwa acht Seemeilen voraus liegt jetzt das Feuer von Dunnet Head, auch hier muss man 30 Sekunden auf die vier Blitze warten. Dunnet Head mit seinem großen Leuchtturmgehöft liegt ebenfalls hoch auf den Klippen. Es steht auf dem nördlichsten Punkt des schottischen Festlands, dort wo der Pentland in den offenen Atlantik übergeht. 

Infolge der kühlen Nachtluft und der Müdigkeit fange ich an zu frösteln. Ich gehe runter in die Pantry, hole mir eine Mug mit heißem Kaffee und gehe hoch auf die Brücke. Der Raum ist warm und abgedunkelt, nur der Schein der Bildschirme und Kontrolllampen gibt etwas Licht. Aus einem Lautsprecher über dem Kartentisch kommt Musik, unterbrochen von kurzen Werbejingles, vermutlich ein schottischer oder irischer Sender. Der Käpten sitzt entspannt auf seinem hohen, gefederten Stuhl, die Füße auf die Kante des Fahrstandes gestützt und klönt mit dem Bootsmann. Voraus spiegelt sich das Mondlicht in einer seichten, langen Dünung, die das Schiff sanft zum Stampfen bringt. Der Nordatlantik ist uns heute wohlgesonnen. Rechts und links zeichnen sich die Schemen des Festlandes und der Insel Hoy ab. Weit voraus die Positionslichter eines kleinen Frachters mit Kurs auf den Pentland.

Auf einem der Bildschirme kann ich unsere Position auf einer digitalen Seekarte verfolgen, auch die nächsten Wegpunkte sind dort markiert. Daneben, auf dem Radarschirm, zeichnen sich die Küstenverläufe detailliert ab. In die Karte sind auch die momentanen Gezeitenströme eingeblendet, die im Pentland Geschwindigkeiten von bis zu 16 Knoten erreichen können. Zwischen den nördlich des Pentlands liegenden Orkney Inseln verläuft der Scapa Flow, der über die Durchlässe zwischen den Inseln ebenfalls mit der Nordsee und dem Atlantik verbunden ist. Auch dort treten starke Gezeitenströme auf. Zwischen den südlichen Inseln Hoy und North Ronaldsay ist der Scapa Flow auch direkt mit dem Pentland verbunden. Dort, wo beide Stromsysteme im Umfeld von Swona zusammentreffen, kann es durch Tide und Wind zu gewaltigen Verwirbelungen und Querströmungen kommen. Wir sind dort heute mit einem leichten Kabbelwasser davongekommen. 

Das Wrack auf den Skerries

Die Küste von Hoy

Man muss den Pentland mehrmals und zu verschiedenen Jahreszeiten und bei unterschiedlichen Wetterbedingungen durchquert haben, um die vielfältigen Stimmungen und Verhältnisse dieses Sunds zu erkennen. Bei gutem Wetter sind es ruhige Fahrten, die bei Tag einen weiten Blick über die Skerries und auf die steilen, roten Klippen an beiden Ufern ermöglichen. Und wenn man den richtigen Zeitpunkt erwischt, sieht man, wie gegen Abend die roten, steilen Klippen von Hoy im Licht der tiefstehenden Sonne anfangen zu glühen. Man kann weit über die kleinen, flachen Inseln mit ihren Leuchttürmen und den grünen, fruchtbaren Machair-Böden blicken. Darauf, wie zufällig hingestreut, die Ruinen der verlassenen, aus grauen Steinen errichteten Häuser, die nur noch gelegentlich von den Hirten benutzt werden, wenn sie im Sommer ihre Schafe zum Weiden auf die Inseln bringen. An solchen Tagen erinnert nur der rostige Rumpf eines Wracks, das hier vor Jahren bei einem Sturm hoch auf den Strand einer Schäre unweit von Muckle Skerry geworfen wurde und von Jahr zu Jahr immer mehr verfällt, daran, dass hier oftmals auch andere Verhältnisse herrschen. 


Dunnet Head im Abendlicht